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Bike-Partners

BIKE PARTNERS und SENSA liefern in der Renn- und Radsport-Saison Saison 2019 das offizielle Teambike für Bonns größten Radsportverein! Diese Vereinbarung unterschrieben am Jahresanfang Helmut Thillmann, 1. Vorsitzender des Radtreff Campus Bonn (RCB) und Jörg Grünefeld, einer der Geschäftsführer von Bike Partners.

Das Rennteam des RCB kann somit seine Rennen 2019  auf dem SENSA Giulia G3 Red-On-Black bestreiten, einer bis zu 6,9 kg leichten Rennmaschine aus dem Hause des niederländischen Herstellers mit Sitz in Almelo nahe der Deutsch-Niederländischen Grenze. Ferner können sich alle der zur Zeit knapp 300 Mitglieder des aufstrebenden Vereins auf ein sehr günstiges Angebot für den Erwerb eines Team-Rades freuen. 

"Wir sind froh, mit BIKE PARTNERS und SENSA eine Unterstützung gefunden zu haben, die dem Radsport und den Radsport-Treibenden in unserem Verein direkt zu Gute kommt. Wofür stehen wir? Wir wollen unter anderem den Radsport im allgemeinen und den Rennradsport im speziellen fördern und weiter populärer machen", freut sich Thillmann.

Und Grünefeld, selbst als Rennfahrer in Rennteam aktiv ergänzt: "Das machen wir gerne, das ist unsere Art, den Radsport und den Rennsport zu fördern und in gewisser Weise auch 'Danke' zu sagen für das, was der Verein in den letzten Jahres Großes geleistet hat". Gemeint sind die rasante Entwicklung der Mitgliederzahlen, die zahlreich Radsportveranstaltungen oder auch die mehrmals wöchentlich geführten Rennrad-Touren des RCB in die nahe und weitere Umgebung  Bonns, die der Verein seit Gründung des RCB im Jahre 2009 mit immer noch zunehmendem Erfolg ausrichtet.

Das SENSA Giulia G3 kann man sich - wie zahlreiche andere Modelle von SENSA auch - nach persönlichen Vorlieben zusammenstellen. Anders als bei den meisten anderen Herstellern kann der Kunde unter anderem Lenkerbreite, Vorbaulänge, Zahnkranzabstufung, Kettenblattgröße und Kurbellänge individuell konfigurieren. Außerdem gibt es Wahlmöglichkeiten für Reifen, Sattel, Lenkerband. "Hier wird dem Kunden enorm geholfen und geboten und er spart noch dabei", erklärt Grünefeld. Denn gängige Praxis anderer Hersteller ist, dass es ein Rennrad nur in einer fest vorgegebenen Ausstattung gibt. Wünscht der künftigere Fahrer Anbauteile in einer leicht anderen Ausführung, Länge oder Größe, gehe so ein Änderungswunsch in der Regel zu Lasten des Kunden. Nicht so bei SENSA.

Sind Sie Mitglied im RCB und haben Interesse an dem Teamrad, beziehungsweise an SENSA ? Dann sprechen Sie uns an! Wir erstellen Ihnen gerne ein auf Sie zugeschneidertes Angebot. 

 


Es ist mehr als nur eine tolle sportliche Ergänzung in unserem Angebot, auf die immer mehr unserer Kunden begeistert abfahren: SENSA. Das der Start-up-Phase längst entwachsene, eigenständige Unternehmen aus den Niederlanden wird gemanaged und verantwortet von einer jungen, radsportbegeisterten Crew in Almelo.

Dort baut SENSA  feinste Rennräder, Mountainbikes, Trekking- und Tourenräder - nur eben keine Hollandräder. Teilweise Custom-Made, selten farbenfroh, meist eher dezent und solide-seriös konzipiert. Und das alles zu realistischen Preisen, das ist SENSA.

2017 baute SENSA mit dem Trekkingbike "Superlight Disc" das "Fiets van hat Jaar", das Fahrrad des Jahres in den Niederlanden. 

In den fahrradverrückten Niederlanden ist das mehr als nur ein Etappensieg. Wir jedenfalls sind sicher: Von SENSA werden wir in Zukunft  noch viel mehr hören, SENSAs Fangemeinde wird stetig größer.

Fragen Sie uns nach SENSA, wir machen Ihnen gerne ein Angebot für Ihr Wunsch-Bike.

 



Es war Gefühl, als hätten wir  ein großes, fernes Ziel erreicht: Als wir Ende 2016 offizieller Stützpunkthändler von STEVENS-Bikes in Bonn wurden, war ein neuer Abschnitt in der Entwicklung von Bike Partners erreicht.

Die Marke STEVENS aus Hamburg steht für uns als Inbegriff nachhaltiger Fahrradherstellung im Sinne des Kunden. Natürlich kann man günstigere Fahrräder finden. Man wird immer noch günstigere Fahrräder finden als das, welches man gerade gefunden hat. Aber darum geht es nicht. 

Sondern es eght um gute Räder! Wir glauben, unsere Kunden - und damit wir - wollen schon ein günstiges Fahrrad. Aber sie wollen auch mehr: Service von einem kompetenten Partner vor Ort zum Beispiel. Oder sinnvolle Teile an dem neuen Fahrrad. Was sinnvoll ist, und was nicht, kann man oft nur im Gespräch klären. Ein tolles, aber auch alltagstaugliches Design. Vor allem soll das Radfahren damit riesig Spaß machen und leicht laufen soll es ja auch. Dazu sollte das Rad leicht sein. Wer fährt nicht gerne ein leichtes Fahrrad? 

Das man das nicht bekommt, wenn man das billigste der billigen Rädern kauft, dürfte jedem klar sein. Und das hat STEVENS verstanden und baut Räder genau so: leicht, langlebig, mit bestechendem Design und einem Best-of-Service den wir als STEVENS-Partner vor Ort gerne und mit Überzeugung weiter leben. STEVENS - So muss Fahrrad funktionieren! 

Stevens genießt weit über die nationalen Grenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf und hat eine unvergleichliche Historie, nicht nur was Test-Siege angeht. Seit mehr als 25 Jahren vereinbart das Hamburger Unternehmen in Familienbesitz ein Höchstmaß Qualität mit fairen Preisen und bedarfsgerechten Produkten wie kein anderer. Bikes mit unendlich viel  Fahrspaß, durchdacht, sehr leicht und mit Topp-Technik, marktnah entworfen und gebaut - Räder, wie sein müssen: STEVENS eben.  

Mit STEVENS können wir unseren Kunden ein hochwertiges und breites Spektrum an Rädern anbieten, das praktisch keine Wünsche mehr offenlässt. Und das in erfrischenden, ansprechenden Designs für moderne, radfahrende , urbane Menschen - dafür steht STEVENS  Wie hier stellvertretend das nur 12,9 kg leichte 7X Lite Tour für 1.299,- Euro. Aber STEVENS kann noch viel mehr: 

Schauen Sie doch mal rein auf: www.stevensbikes.de

 

Ein neuer Trend auf dem Fahrrad-Reifenmarkt ist „Tubeless“ – schlauchlos gefahrene Reifen nach dem Prinzip von Autoreifen. Der erste Reifen für Alltagsradler, der auch „Tubeless“ gefahren werden kann, ist der neue Schwalbe Marathon Supreme.

Vorteile sind: Extremer Leichtlauf. Und dank einer eingefüllten Dicht-Flüssigkeit können sich Reifenbeschädigungen praktisch „wie von selbst“ wieder verschließen.

„Können“.

Unsere eigenen, unabhängig durchgeführten Testergebnisse bestätigen diese beiden positiven Eigenschaften durchaus. Allerdings zeigten unsere mehr als 12.000 Testkilometer aber auch, dass die Verschlüsse, die die Dichtmilch bildet, nicht immer von Dauer sind. Nicht selten lösten sich diese „Propfen“ im Schlauchinneren. Dann tritt erneut Luft aus Löchern aus, die man schon verschlossen glaubte. Manchmal wurde das Loch zwar prompt  wieder verschlossen, manchmal entwich die Luft aber auch ganz und das Rad unseres Testers stand auf der Felge – was zu vermeiden eigentlich das Ziel war.

Unser Fazit: Top-Technik für Sportler, die absoluten Leichtlauf wünschen. Schwalbe scheint da ein Quantensprung gelungen zu sein, der Applaus verdient.  Aber Vielfahrer, die von einem Reifen Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit erwarten, dürften mit „Tubeless“ nicht glücklich werden. Für den Alltag ist der Schlauch im Reifen nach wie vor die praktischere und langlebigere Lösung. 

 

 

 

Nur tolle Fahrräder fährt man gerne und viel. Und damit Sie viel und gerne fahren können, wollen wir Ihnen optimale Fahrräder anbieten. Für die neue Fahrradsaison haben wir deswegen einen neuen, kompetenten Radlieferanten mit ins Boot geholt, mit dem wir unseren Kunden ein noch besser auf sie zugeschnittenes Fahrrad anbieten können als bisher. Ab sofort  ist BIKE PARTNERS neuer Premium-Partner von Müsing!

Die Radmarke aus Freirachdorf im Westerwald hat ihre Ursprünge im niedersächsischen Braunschweig: In den 80er Jahren baute dort Bernd Müsing, damals Student an der Technischen Universität, als einer der Ersten in Deutschland WIG-geschweißte Aluminium-Rahmen für Alltagsräder. Heute steht Müsing nicht nur für Spitzen-Bikes fast aller Fahrradgattungen, sondern auch für einen hohen Individualisierungsgrad, regionaler, kundennaher Herstellung und hohen Ansprüchen an Qualität und Service - Werte, mit denen Müsing ideal zu BIKE PARTNERS passt.

Weiterhin können wir stolz vermelden, mit DINO Cars einen Lieferanten für Kinderfahrzeuge gewonnen zu haben, mit dem wir Kinderaugen zum Leuchten bringen können! DINO Cars baut äußerst raffinierte, 

langlebige Go-Carts ("Kett-Cars"), mit – das kann man wirklich so sagen – allen Raffinessen: Go-Carts, optional mit Rückwärtsgang, Dreigangschaltung oder Pendelachse, als Einsitzer, Zweisitzer oder Viersitzer, Trikes mit oder ohne Seitenwagen, Tret-Quads, Trecker mit Ladeschaufel, Pallettengabel oder hochgelegtem „Auspuff“. Ab sofort muss kein Kinder-Fahrzeugwunsch mehr unerfüllt bleiben! Schauen Sie doch mal rein, und ärgern Sie sich mit uns ein bisschen, dass wir alle ein paar Jahre zu früh Kind gewesen sind. Die faszinierende DINO Cars-Welt finden Sie im Internet unter: www.dino-cars.de

 

 

 

Anfang Oktober 2013 hatte
BIKE PARTNERS sein zweijähriges Jubiläum. Zeit zum Feiern, Zeit aber auch für einen kleinen Ausblick.

Wir haben viel erreicht, teilweise mehr als wir anfangs erhofft hatten. Auch wenn manches Projekt zunächst noch vertagt werden muss, „Fahrradreparaturen Online“ zum Beispiel. Doch in einem Punkt waren wir uns schnell einig: Wir wollen Fahrräder noch besser auf Kundenwünsche zuschneiden können. Denn mit der Floskel: „Das gibt es so leider nicht“ wollen wir unsere Kunden nicht nach Hause schicken. Angefangen mit der Farbauswahl - zur Zeit sind fast alle Räder grau, silber oder schwarz – oder bei speziellen, „ungewöhnlichen“ Ausstattungs-Wünschen, wie zum Beispiel „Damen-Citybike ohne Federgabel, aber mit Kettenschaltung und 26 Zoll-Laufrädern“.

„Wenn es etwas nicht gibt, aber der Kunde es so wünscht, dann werden wir es eben bauen“, fassten wir den Entschluss. Somit musste praktisch eine eigene Manufaktur, eine eigene Fahrradmarke her. Et voilà, nicht ganz ohne Stolz präsentieren wir: JÄGERHAUS!

Jedes JÄGERHAUS-Rad ist ein individuell gebautes Fahrrad „Made in Bonn“, oder sogar „Made in Röttgen“. Gleichzeitig steht JÄGERHAUS für einen hohen Qualitätsstandart. JÄGERHAUS ist ungewöhnlich, individuell und fast ein bisschen frech – unkonformistisch, aber stets im Sinne des Kunden.

Jörg Grünefeld und Tilman Falt, die beiden Gründer und Geschäftsführer von BIKE PARTNERS wissen: „Fahrräder nach Kundenwunsch zu bauen ist erschwinglicher als man denkt. Ein solches Rad kann das Radfahr-Erlebnis ganz erheblich steigern. Wer gerne und mit viel Spaß Rad fährt – und das tun immer mehr Menschen-, für den ist ein individuell angepasstes Rad fast unumgänglich.“

Mit JÄGERHAUS-Fahrrädern kann BIKE PARTNERS seinen Kunden fast alles bieten und bauen, was auf dem persönlichen Bike-Wunschzettel steht. Und seit kurzem können wir dies – dank unseres Partner AnthroTech – auch im Bereich der Liegeräder und Dreiräder für Sie tun!

Und seien Sie sicher: Ein JÄGERHAUS-Rad bringt Sie viel, viel weiter als nur bis zum berühmten Jägerhäuschen im Bonner Kottenforst. Versprochen!

 

Bei BIKE PARTNERS haben wir uns auferlegt, ein Rad nach erfolgreichem Service immer noch einmal praxisnah „auf der Straße“ probezufahren. Das machen bei Weitem nicht alle Werkstätten so, das wissen wir, aber wir tun es. Diese Zeit und Aufwand, den wir nicht berechnen, investieren wir gerne in Ihr Rad, denn nicht immer lassen sich alle Mängel unter klinischen Bedingungen in der Werkstatt feststellen. Sei es die Kette, die erst springt, wenn sie belastet wird oder der Kettenschutz eines vollgefederten Rades, der erst schleift wenn das
Fahrergewicht das Tretlager nach unten drückt, oder, oder, oder…

Dass wir dabei die verschiedensten Räder unserer Kunden probeweise fahren dürfen, ist ein angenehmer Nebeneffekt. Zu einem besonderen Vergnügen aber wird die Probefahrt, wenn man dabei noch einmal Kind sein darf. So wie bei diesem Kettcar zum Beispiel, wo wir gleich zwei defekte Reifen, einen kaputten Freilauf und die sich ständig lösende Sitzbefestigung beheben durften. Im Gegensatz zu unserem Service-Car würde dieses kleine Gefährt beim Elchtest mit Pauken und Trompeten trotzdem durchfallen, das war schon auf den ersten Metern der Testfahrt deutlich zu spüren. Eine Spurverbreiterung für Kettcars müsste her, gibt es aber leider noch nicht. Doch eigentlich ist dieses Fahrzeug ja auch nicht für Fahrerinnen und  Fahrer mit Führerschein gebaut worden. Dennoch: Der Titel für die schönste Probefahrt des Jahres 2013 dürfte vergeben sein. Obwohl: Wer weiß, was noch kommt? 

 

Am 9. Juni 2013 bricht eine neue Ära in der noch jungen Unternehmensgeschichte von BIKE PARTNERS an: Zum ersten Mal unterstützen wir als servicestarker Fahrrad-Dienstleister eine aufstrebende, familienfreundliche Rad-Veranstaltung. In unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Sitz in Bonn-Röttgen wird an diesem Tag der 2. Brüser Berger Radwandertag gestartet – eine geführte Radtour für Erwachsene sowie Jugendliche jeden Alters und Familien mit Kindern ab sechs Jahren.

Treffen und Anmeldung  erfolgt um 13:00 Uhr vor dem Nachbarschaftszentrum Brüser Berg in der Fahrenheitstraße 49; Start dann eine halbe Stunde später, also um 13:30 Uhr. Auf der Strecke über ca. 35 km sind kleine Pausen eingeplant, an das leibliche Wohl hat der Veranstalter, der  Ortsausschuss und Bürgerstammtisch Brüser Berg, selbstverständlich gedacht.

Wir von BIKE PARTNERS bringen bei dem Radwandertag gerne unsere technische Kompetenz in Sachen Bike-Service zum Einsatz. Damit alle gut über die Runde kommen und niemand liegen bleibt; kümmern wir uns am Start, im Ziel und an zwei Positionen unterwegs um die Räder der radelnden Teilnehmer und stehen für alle Fragen Rund ums Rad und ums Radfahren zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Räder! 

 

Dass etwas Rennsport-Erfahrung nicht schadet, konnten wir unlängst wieder an dem Alltagsrad einer Kundin kompetent belegen. An deren „Passat“ Citybike rissen die Speichen im Hinterrad nicht gerade im Minuten-Takt, auf jeden Fall aber unverhältnismäßig oft und - für das noch junge Alter des Rades - auch recht früh.

Hier musste also etwas passieren, denn so war das Rad nicht alltagstauglich. Bei näherer Betrachtung fiel auf, dass die Shimano Dreigang-Nabe große Speichenlöcher und außergewöhnlich schlanke Nabenflansche aufweist. Trotzdem war sie mit dünnen Standard-Speichen eingesetzt worden. So kam es, dass die Köpfe der Speichen im Hinterrad nicht flächig auflagen, sondern durch die Zugspannung nur verkantet in den Speichenlöchern hingen - vergleichbar in etwa mit der Funktionsweise eines Flaschenöffners, wobei der geknickte Kronkorken in diesem Fall der Speichenkopf ist.

Um das fast neue Rad vor der Ausmusterung zu bewahren, tauschten wir alle 36 Standard-Speichen aus gegen 2,3 mm starke, verstärkte Speichen. Gegen den dünnen Nabenflansch setzten wir unter die Köpfe der neuen Speichen sogenannte Speichen-Unterlegscheiben ein – ein Trick aus dem Radrennsport, um die Köpfe besser zu betten und die auf sie wirkende Belastung etwas abzufedern und zu verteilen.

Seitdem rollt „das rote Passat“ wieder problemlos durch Röttgen und den angrenzenden Kottenforst. Insgesamt ein tolles Beispiel dafür, dass sich ein „Mehr an Einsatz“ beim Fahrrad lohnt. Beim Service, bei der Auswahl der Komponenten und bei der Herstellung von Rädern.

 

Es ist uns schon früh aufgefallen, dass unser Ladengeschäft leider nicht ganz ebenerdig mit dem Rad zu erreichen ist. Denn sowohl vom Herzogsfreudenweg, als auch von unserer Eckstraße Jägerstraße aus, müssen Radfahrer den „Bürgersteig“ hinauf um die letzten Meter zu uns, bzw. zu unserem Fahrradständer zu gelangen.

Damit können wir von BIKE PARTNERS natürlich nicht zufrieden sein. Wir wollen nicht nur Ihr Rad und Ihr Radfahr-Erlebnis optimieren, sondern - wo es geht - auch die Radfahr-Bedingungen für unsere Kunden verbessern.

Doch zum einen fehlt es an dem notwendigen Keil, der in Höhe und Ausladung, und somit der Steigung genau passen muss. Das wäre ja vielleicht noch hinzukriegen. Anderseits ist es haftungstechnisch eine Herausforderung, so einen Keil einfach in den Rinnstein einer öffentlichen Straße zu legen - womöglich noch Löcher zu bohren und ihn zu befestigen. Aber vielleicht fällt ja beim angekündigten Ausbau des Herzogsfreudenwegs als Fahrradstraße (ab 2013, siehe dazu auch General-Anzeiger v. 28.12.2012) eine solche „Steighilfe“ für Sie als unsere Rad fahrenden Kunden nebenbei mit ab. Wir arbeiten daran.

Solange wir aber noch mit dieser Bordstein-Klippe vor unserer Tür leben müssen, hier ein Tipp, wie es Radsportler im Mountainbike- oder Offroad-Bereich machen: An den Enden der Parkbuchten des Herzogsfreudenwegs und der Jägerstraße stößt jeweils ein halb so hoher Bordstein an den großen hohen, der den Fußweg von der Fahrbahn trennt. Genau an dieser Stelle stehen also zwei kleine Absätze so hintereinander, dass sie zusammen ebenfalls Bordsteinhöhe erreichen. Zwei kleine Absätze lassen sich mit dem Rad aber schon viel besser fahren, als eine einzelne, hohe Stufe – dort ist also eine kleine Radfahrer-Treppe, wenn man so will.

Natürlich sollte man die beiden kleinen Kanten auch nicht mit Vollgas nehmen. Doch fahrbar sind die zwei kleinen Absätze zusammen genommen schon, wenn auch etwas genauer gezielt werden muss.

Das etwas unbequeme Absteigen auf der Fahrbahn, das anschließende Heben des Rades den Bordstein hinauf, um es dann die letzten Meter zum BIKE PARTNERS-Fahrradständer zu schieben, muss also nicht unbedingt sein.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung haben.

Wir wünschen Ihnen noch einen schönen und erfolgreichen Start in die neue Rad-Saison 2013!

 

 

Ein Kundenauftrag führte unlängst dazu, dass wir von BIKE PARTNERS bei unseren Reifen–Lieferanten und einem Teil der Fachwelt große Verwunderung auslösten. Ein Rad brauchte mal wieder zwei neue Reifen - ansich nichts Ungewöhnliches. Wohl aber die Größe: 37-533. Uns war dieses Maß zwar nicht bekannt, kann ja mal passieren, aber in der großen weiten Welt der Fahrradbranche würde sich so ein Reifen schon finden lassen – dachten wir.

Zunächst erklärten uns einige unserer Lieferanten, bei denen wir angefragt hatten, dass wir uns geirrt haben müssten, und fragten uns, ob wir das denn richtig abgelesen oder notiert hätten. Andere sagten, diese Größe gebe es nicht, oder man hätte diese Größe nicht auf Lager, oder man hätte noch nie davon gehört. Auch bei befreundeten Radläden in Bonn, bei denen wir uns nun doch etwas unsicher geworden mal umhörten, muss man uns für verrückt gehalten haben. Dann Anruf bei Schwalbe, einem der größten Fahrradreifenhersteller Europas aus Reichshof im Bergischen Land. Auch dort: Ratlosigkeit. 531 kannte man, und 534. Aber 533? „Gänzlich unbekannt!“

Nun, die Geschichte hat leider kein richtiges Happy End. Ergebnis ist, dass es diese Größe gibt, es also kein „Druckfehler“ auf dem Reifen ist, allerdings nicht in Westeuropa. Auf dem Reifen finden sich neben der ETRTO-Größe (ETRTO = European Tyre and Rim Technical Organization) auch ein paar mutmaßlich kyrillische Schriftzeichen. Also schöne Grüße aus "Russland"... Von dort nun zwei Reifen zu organisieren, ist zwar nicht unmöglich, wäre aber schlichtweg zu aufwändig und zu kompliziert geworden.

Mit einem günstigen, neuen Satz 26 Zoll-Läufräder (-559) konnten wir das Rad unseres Kunden dann doch noch wieder flott bekommen. Der gewählte Laufrad-Satz passte in das großräumig, wenn auch etwas grobschlächtig gebaute Rad, das nun noch ein paar weitere Jahre gefahren werden kann. Nun "rollt" es wieder super! 

Und ab sofort sind neue Reifen für dieses Rad auch kein Problem mehr.

 

 


 

Neu bei BIKE PARTNERS: Ab sofort führen wir auch ein Sortiment Helme! Das Modell Crossover des großen italienischen Helm-Herstellers MET, dessen Helme auch Radprofi-Teams unter anderem bei der Tour de France tragen, passt für Köpfe von 52-59 cm Umfang. Für größere von 60-64 cm gibt es eine XL-Version. Der Crossover ist - wie wir finden - ein Helm für fast jeden: Jugendliche, Erwachsene oder auch die im Alter fortgeschritten Fahrerinnen und Fahrer, die zunehmend auch ihren Kopf mit einem Helm schützen wollen. Andere Helme (z.B. Kinderhelme, Rennrad-, Triathlon- und sogar Downhill-Helme) können wir nun anhand eines Größenmusters noch zielsicherer für Sie sehr kurzfristig zu uns kommen lassen.

Der Crossover ist im hochwertigen In-Mold-Verfahren hergestellt, das heißt, äußere Helmschale und der eigentliche Helm sind bei der Produktion fest miteinander verschmolzen worden. Das Visier kann man abnehmen. Wir haben den MET Crossover in sieben attraktiven Farben. Mit einem Preis 59,90 Euro ist er zudem für Jedermann und –frau leicht erschwinglich.

 

 

Ahead-Plug als Ursache für Knack-Geräusche

Ein gutes Rad läuft nicht nur leicht, sondern auch leise. Aber wie soll man die Ruhe auf dem Rad und in der Natur genießen können, wenn das Rad Geräusche entwickelt wie ein Kindergeburtstag beim Topfschlagen?

RIMG0567 kEtwas übertrieben, ja. Aber eine unserer Lieblingsaufgaben, die wir für unsere Kunden wirklich immer mit viel Herzblut erledigen, ist das Aufsuchen von Geräuschquellen im Fahrrad. Geradezu nervtötend können manche Geräusche sein, verstärkt wird das Ganze noch bei sportlicher Nutzung des Rades. Denn wenn zu den ungeliebten Tönen am Ende noch die persönliche Erschöpfung hinzu kommt, dann kann das schon den Spaß am Rad fahren etwas vermiesen. Oder wenn das Geräusch rhythmisch ist und man bei jeder Kurbelumdrehung schon gespannt auf das „Knack“ wartet.

Störende Geräusche darf ein Rad nicht haben, sagen wir uns bei BIKE PARTNERS. Denn wir sind angetreten, damit Sie besser Rad fahren und mehr Spaß dabei haben – statt Frust und schlechte Laune wegen einem kaputten, schlechten oder nervenden Rad.

Eine Geräuschquelle, die uns bisher auch nicht bekannt war, haben wir nun beim Rennrad eines unserer Kunden gefunden, der kurz vor seiner Abreise zu einem verlängerten Rennrad-Wochenende in die Schweiz, sich noch der unangenehmen „Knack-Knack-Begleitmusik“ in seiner Rennmaschine entledigen wollte: Nach einigem Suchen stellte sich heraus, dass die Schraube des Ahead-Plugs (ein Teil im Schaft von Carbon-Gabeln) schief in das Gewinde eingesetzt worden war. Dadurch war der Steuersatz zwar perfekt gespannt und eingestellt, aber der Vorbau hatte auf dem Schaftrohr leichtes Spiel, wenn das Rad am Berg oder bei viel Druck auf dem Pedal Lastwechsel bekam – so die Theorie.

Jedenfalls: Nach dem Austausch des Ahead-Plugs konnte unser Kunde sein Rennrad-Wochenende und die Pässe der Schweiz in aller Ruhe genießen. Wir freuten uns mit ihm und wünschen noch viele weitere „ruhige“ Kilometer.

 

 

Willkommen bei BIKE PARTNERS !

BlindnietmutternzangeDürfen wir vorstellen? Neu im Arsenal unserer Werkstatt ist diese Blindnietmutternzange. Ist sie nicht hübsch? Ein wahres Wunderkind, von dem wir schon geträumt haben, lange bevor es BIKE PARTNERS gab. Doch die Anschaffung wurde immer hinausgeschoben. Nicht, weil eine Blindnietmutternzange ordentlich teuer wäre. Nein, richtig teuer nicht. Sondern weil man sie nur sehr selten braucht. Aber wenn, dann ist sie einfach unersetzlich.

Wozu braucht ein Fahrradladen eine Blindnietmutternzange? Und was ist das überhaupt?

Mit einer Blindnietmutternzange kann man Gewindestücke ("Muttern") in Hohlräumen oder hinter "Wänden" platzieren wo man sonst mit den Fingern nicht hinkäme, also keine Chance hätte, dort eine Mutter auf eine Schraube zu bekommen - um es mal so zu sagen. 

In der Praxis wird eine Blindnietmutternzange benutzt, um zum Beispiel Flaschenhalter-Gewinde in einen Rahmen einzusetzen. Oder um ausgerissene Gewinde von Flaschenhaltern oder Gepäckträgern zu ersetzen.

Somit können wir nun auch City-Bikes oder Tiefeinsteiger-Räder mit Flaschenhaltern ausstatten. Vor 15, 20 Flaschenhalter an BreezerJahren konnte man das mit Schellen lösen, aber seit die Rohrdurchmesser dick und ungleichmäßig geworden sind, geht das nicht mehr so einfach. Selbst an Kinderräder können wir nun Gewinde für Flaschenhalter anbringen. Trinken Ihre Kinder auch zu wenig?

Flaschenhalter haben den großen Vorteil, dass man während der Fahrt an die Flaschen kommen und trinken kann. Man muss also nicht mehr anhalten und das Getränk umständlich im Gepäck suchen, wo es zudem noch auslaufen kann.

PET-FlaschenhalterBei dieser Gelegenheit sei doch gleich mal darauf hingewiesen, dass es mittlerweile auch Flaschenhalter gibt, in die eine handelsübliche ein-Liter-PET-Flasche passt. Aus der Getränkekiste gleich ans Rad. Kostet 9,95 Euro und ist wie jeder Flaschenhalter im Handumdrehen montiert.

Voraussetzung ist natürlich ein Flaschenhaltergewinde - aber dank unserer neuen Blindnietmutternzange ist dieses Problem schnell gelöst.

 

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